DIE METHODE NEUROIMAGINATION®

Neuroimagination® ist eine Kom­bi­na­tion aus lösungs­ori­en­tier­ten Gesprächstechniken, Kör­per­übungen, Atemtechniken sowie einer rechts-links-Verknüpfung zur Stoff­wech­sel­an­re­gung der Gehirnhälften. Die Sinnesaktivierung und das multisensorische Vor- und Nachempfinden, die Auf­merk­sam­keits­fo­kus­sie­rung und die ange­reg­te, dis­so­zi­ier­te Imagination, ermöglichen den Zugang zum körpereigenen Regenerationssystem. Gestalterische Techniken werden unterstützend eingesetzt.


Während des gesamten Coaching-Prozesses bleiben Sie selbstbestimmt und wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert an Ihren Themen.

Die Methode vereint die neuesten Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, der Stressforschung sowie der Medizin. Die Wirkweise wurde im Rahmen einer Langzeitstudie wissenschaftlich validiert.

 
Gehirnscans
 

Warum Neuroimagination?

Viele (chronische) Erkrankungen sind auf unverarbeiteten Stress, sogenannte „Stressspeicher“ zurückzuführen. Leistungseinbruch, Burn-out, Schlafstörungen, Muskel- und Skelettbeschwerden, Depression und psychosomatische Erkrankungen sind häufig die Folge einer Stressverarbeitungsstörung.


Im neurosystemischen Coaching wird diese Neurostressfragmentierung in das Zentrum der Intervention gestellt: stressbedingte Blockaden werden aufgelöst, blockierte Ressourcen freigesetzt und die eigene Resilienz gestärkt. Dies bildet die Grundlage für die nachhaltige Arbeit an den definierten Coaching-Zielen. Frühzeitig Stresssfolgen zu erkennen verhindert Fehlleistung, Fehlentscheidung, Konflikte, Krankheiten und Unfälle.

 

Selbststeuerung & Selbstwirksamkeit

Damit Ihr Verstand nicht unbewussten emotionalen Reaktionen folgt, kombinieren wir systemisches Coaching mit dem Wissen der Stressforschung und Neurowissenschaften und trainieren mit Ihnen Selbststeuerung, Emotionsmanagement und Umsetzungsstärke. Hierbei spielt Ihr Stresssystem eine entscheidene Rolle. Denn, ob Sie gesund, leistungsfähig und selbstwirksam sind, bestimmt Ihr Stresssystem. Zu intensive oder kumulierte Stressphasen verändern in Ihrem Gehirn die neuronale Flexibilität. Ihre Kompetenz, lösungsorientiert und produktiv zu handeln, kann verloren gehen und Sie geraten in eine Leistungsschwäche oder sogar in eine Handlungsstarre, wie bei einem klassischen Burnout. Denn jede Form von Belastung, ob als positiv oder als negativ empfunden, verursacht Prozesse, die sich auf Ihr(e):

• Hormone,
• Herz-Kreislauf-System,
• Nervensystem,
• Immunsystem

auswirken.

Um in herausfordernden Momenten Ihre eigene Befindlichkeit, den Zugriff auf Ihre Ressourcen sowie Ihre Wirkung auf andere steuern zu können, beginnen wir mit der Ressourcenarbeit zur Selbststeuerung: für einen klaren Kopf, einen guten Umgang mit Belastungen, für Kreativität und Weitsicht.


Mit der Methode Neuroimagination erreichen Sie Ihr Stresssystem und können den Informationsaustausch zwischen Gedanken und Emotionen über das Hormon-, Immun- und Nervensystem wieder in geordnete Bahnen bringen. Die aktivierten Ressourcen und die daraus resultierende neuronale Flexibilität (Neuro-Agility) ermöglichen den Zugriff auf Ihre Denk- und Merkfähigkeit. Auch unter hoher Belastung. Sie können kreativ und lösungsorientiert handeln und erhalten Ihre körpereigene Regeneration (Gesundheit).

 

Wirkweise & Resultate

Durch die Arbeit auf bifokal-multisensorischer Interventionsebene wird die Wir­kung von Kogni­tion, Emo­tion, Ima­gi­na­tion maximal genutzt und führt dadurch nachweislich zu:

  • Verarbeitung von Stresserlebnissen

  • körperliche & mentale Entspannung

  • Ressourcenaktivierung

  • Leistungssteigerung

  • Zielerreichung im Berufs- und Privatleben

  • Erhalt der Regenerationsfähigkeit und Gesundheit

 

Herkunft & wissenschaftliche Fundierung

Horst Kraemer, Senior Coach DBVC, Supervisor, Dozent, Gründer und Leiter der Brainjoin Gruppe, ist Pionier der Stressforschung und -prävention und Entwickler der wissenschaftlichen Methode Neuroimagination® – deren Wirkung durch interdisziplinäre Forschung in einer vergleichenden von 2004 bis 2008 an der ETH Zürich durchgeführten Studie nachgewiesen werden konnte. Er beschäftigt sich seit 1982 mit den Auswirkungen von Stress, Burn-out, Trauma und Gewalt und ist Autor diverser Publikationen wie z.B. „Soforthilfe bei Stress und Burn-out“.

 

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